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Die zehn besten Grillrezepte

Wahre Grillfans wissen: JEDER besitzt das beste Rezept! Wir wollen es genau wissen und fragen unsere begeisterten Grillkota Besitzer, welches ihr ganz persönliches Lieblings Grillrezept ist. Die eingesandten Rezepte veröffentlichen wir hier – damit auch Sie in Ihrer Grillkota testen können, welches das beste Rezept zum Grillen ist.

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1. Keep it easy and simple – gebratenes Fleisch aus der Grillkota

Egal welches Fleisch man zum Grillen verwendet: die richtige Marinade macht den wahren Genuss. Ein besonders einfaches Rezept für Fleischstücke jeder Art lockt zum Nachkochen.

Viel Knoblauch, Kräuter der Provence, etwas Balsamico Essig, gutes Olivenöl, Salz und Pfeffer werden zu einer Marinade verrühren und die Fleischstücke darin eingelegt. Der Geheimtipp vom wohl berühmtesten Koch aus Großbritannien: er lässt das Fleisch in einem Gefrierbeutel mindestens 24 Stunden im Kühlschrank ziehen, somit bleibt die Marinade am besten am Fleisch und dieses übernimmt den Geschmack der Kräuter besonders gut. Das Fleisch kommt dann direkt aus dem Beutel auf den Grill.

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2. Vegetarisch grillen – in der Grillkota ist Platz für jeden Geschmack!

Vegetarier und Grillen? Ja, das klappt! Auf der großen Feuerstelle der Grillkota ist nun endlich Platz für die vegetarischen Gerichte, die auf dem kleinen Gartengrill von Steaks und Würsten verdrängt werden.

Zucchini, Auberginen und Paprika werden in fingerdicke Scheiben bzw. zwei Zentimeter breite Streifen geschnitten. Was am gegrillten Gemüse besonders attraktiv ist, sind die schmackhaften Marinaden. Für die erste Marinade wird ein daumengroßes Stück frischer Ingwer mit dem Messer fein zerdrückt. Saft und das zerdrückte Wurzelfleisch kommen in eine Tasse und werden in dieser mit einem Teelöffel Honig, Salz, Pfeffer und Olivenöl gut verrührt. Damit bestreicht man einen Teil des gewählten Gemüses. In einer anderen Tasse wird die Chilisauce zubereitet. Dafür nimmt man je nach Geschmack ein oder zwei scharfe Chilischoten und hackt diese so fein wie möglich. Den Chili vermischt man mit frisch gemahlenem rosa Pfeffer, Salz und Olivenöl und bestreicht damit das restliche Gemüse. Und ab auf den Grill!

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3. Leckereien für die kleinen Grillköche: Gefüllte Champignons

Ein Grillrezept, das vor allem Kinder lieben: gefüllte Champignons. Diese Leckerei eignet sich als Beilage für Fleischgerichte oder als Vorspeise genauso wie als besonderer Leckerbissen für die vegetarischen Grillfans.

Die Champignons – am besten möglichst große - werden geputzt, die Stiele entfernt und von Erdresten gereinigt. Je nach Menge der Pilze hackt man nun eine kleine bis mittelgroße Zwiebel fein, hackt auch die Stiele und brät diese Mischung kurz scharf in etwas Öl an. In die Mischung kommt nun etwas klein gehackter Feta oder eine andere Käsesorte nach eigenem Geschmack. Hartkäse sollte gerieben bei gegeben werden. Die Mischung wird mit Salz, Pfeffer und etwas frischer Petersilie abgeschmeckt und in die Champignonköpfe gefüllt, die dann am Grill gebraten werden.

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4. Gebratener Fisch vom Grill

Fisch zu grillen ist einfach – wenn man einige Grundregeln beachtet. Bei Fischarten mit sehr weichem Fleisch wie Forelle, Dorade oder Saibling empfiehlt es sich, eine Fischzange zu verwenden, damit das Fleisch nicht zerfallen kann.

Für diesen Zweck genügt auch ein Stück Alufolie, in das man den ganzen Fisch einwickelt. Manche Fischarten haben einen sehr zarten Eigengeschmack, zum Beispiel die Forelle, und sollten darum nicht zu stark gewürzt werden. Am besten macht man sich zu diesen Eigenschaften schon beim Einkaufen kundig, der Fischexperte weiß bestens Bescheid und kann auch gleich beim Kauf schon die Innereien und Flossen entfernen.

Für die gebratene Forelle wird zuerst frische Kräuterbutter hergestellt. Man lässt ein halbes Stück Butter so weich werden, dass sie gut verrührt werden kann. Nun hackt man drei Knoblauchzehen, und frische Kräuter nach Wahl wie Dill, Thymian und Rosmarin und mischt die fein gehackten Kräuter mit Salz und Pfeffer unter die Butter. Dann bestreicht man die Innenseite der Folie mit Butter, damit der Fisch beim Grillen nicht anklebt und füllt die restliche Butter in den Fisch. Auf Wunsch kann man zwei Zitronenscheiben dazu geben oder aber die Zitrone danach zum Essen servieren. Die Alufolie wird gut über dem Fisch verschlossen, damit das Fleisch saftig bleiben kann und dieser wird etwa 20 Minuten auf den Grill gelegt. Man erkennt, dass der Fisch gar ist, wenn das Fleisch nicht mehr durchscheinend, sondern durchgehend weiß ist.

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5. Wenn‘s schnell gehen muss – Würstchen am Stock

Ein ganz besonderer Tipp für Familien sind die einfachen Würstchen am Stock. Oftmals wird die Geduld der Kleinen sehr auf die Probe gestellt, wenn die Erwachsenen grillen und dabei auch noch die neuesten Tricks und Rezepte ausprobieren wollen.

Wenn der Hunger gar zu groß wird, bekommen ihre Kinder ein Würstchen auf einem Haselnussstöckchen und dürfen dieses bereits über dem offenen Feuer braten, bevor die Glut für das Grillgut bereit ist. So vergeht die Zeit schneller, bis Vater seine neuesten Steakvariationen auf den Grillrost legt oder Mutter mit dem Marinieren der Gemüse und Kartoffeln soweit ist. Die Würstchen am Stock Methode eignet sich für das offene Lagerfeuer genauso wie für die Feuerstelle in der Grillkota!

6. Der Klassiker: Spare-Ribs vom Grill

Spare-Ribs sind für Grillfreunde, die Fleisch lieben, der absolute Genuss. Spare-Ribs müssen mit indirekter Hitze gegrillt werden, das bedeutet, sie bekommen auf der Grillstelle einen Platz, an dem die Kohlen nicht mehr glühen. Und dann ist Geduld angesagt! Ein guter Plan ist also, wenn man, nachdem die Kohlen durchgeglüht sind, die Spare-Ribs auf eine Stelle mit indirekter Hitze legt und dann gemütlich zuerst all die Dinge grillt, die direkte Hitze benötigen. Dabei nicht vergessen, für die leckeren Ribs noch Platz im Bauch zu lassen!

Je nach Dicke des Fleisches sollte man die Rippchen mindestens eine Stunde grillen und für das besondere Geschmackserlebnis zwischendurch mit Marinade bestreichen. Das Wenden nicht vergessen! Wenn sich das Fleisch so zusammengezogen hat, dass Knochenstücke am Rand gut sichtbar sind, sind die Spare-Ribs Gar. Das Fleisch löst sich dann ganz leicht von den Knochen. Für die Marinade werden zwei Esslöffel Honig, zwei gepresste Knoblauchzehen, jeweils eine Prise Salz und Pfeffer, zwei Esslöffel Sojasauce, ein Esslöffel scharfer Senf und ein Schuss Tabasco gut verrührt. Das Fleisch wird auf den Grill gelegt und das erste Mal bestrichen, wenn es die Fleischfarbe verloren hat, also nach etwa zehn Minuten. Dieser Vorgang wird nach jedem Mal Wenden wiederholt, bis die Marinade aufgebraucht ist. Die angegebene Menge reicht für etwa ein Kilo Fleisch.

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7. Exotisch: fein gewürzte Spießchen vom Grill

Spieße vom Grill sind lecker und für jeden Geschmack, denn was auf den Spieß kommt, kann man beliebig variieren. Egal, ob man fleischlose Spießchen vorbereitet, welche mit Huhn, Schweinefleisch oder mit Garnelen, die Variationsmöglichkeiten sind nahezu unerschöpflich.

Auf die Spieße kommen wechselnd kleine Stückchen Paprika, Zucchini, Aubergine oder Fenchel, Auch Zwiebel, am besten viertelt man kleine Zwiebeln, passen wunderbar, genauso wie Fleisch nach Wunsch. Nachdem die Spieße aufgesteckt sind, werden sie eine Stunde mariniert. Eine besonders leckere exotische Sauce möchten wir hier vorstellen.

Zwei Knoblauchzehen werden gepresst und mit einem halben Kilo Joghurt vermischt. Dazu kommen zwei Esslöffel süßer Senf, zwei Teelöffel Honig oder drei Teelöffel Agavendicksaft, jeweils eine Prise Salz und Pfeffer sowie ein halber Teelöffel gemahlener Kreuzkümmel. Nach Geschmack kann auch noch ein halber Teelöffel schwarzer Kümmel hinzugefügt werden. Damit die Marinade flüssig wird, kommt noch etwas Öl hinzu.

Die Spieße werden mariniert und nach einer Stunde in Aluschalen auf den Grill gestellt. Die Gardauer beträgt etwa eine Viertelstunde. Zum Marinieren wird man maximal die Hälfte der Sauce verwenden, der Rest wird bei Tisch gereicht.

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8. Klassisch: Steaks vom Grill

Steaks sind für jeden Fleischliebhaber der perfekte Genuss. Egal, ob man sich für Rumpsteaks oder Schweinesteaks entscheidet, ein gegrilltes Steak gehört zu den beliebtesten Grillrezepten Deutschlands!

Das Geheimnis des besten Steaks ist, dass das Fleisch saftig bleibt – dies erreicht man, indem das Steak zuerst mit großer Hitze angegrillt wird, pro Seite etwa vier Minuten. Nun sind die Poren geschlossen und das Steak kann an einer Stelle des Grills mit weniger Hitze fertig gegart werden.

Vor dem Grillen wird ein Steak mit Öl, Salz und Pfeffer gewürzt, besonders schmackhaft sind Kräuteröle wie beispielsweise Rosmarinöl. Dazu bereitet man das Öl einige Wochen vor dem Grillabend vor, indem man zwei Zweige frisches Rosmarin in eine Ölflasche steckt und ziehen lässt. Sollte man dies nicht vorbereitet haben, hackt man einen frischen Zweig Rosmarin klein, vermischt das Kraut mit Öl und bestreicht damit die Steaks. Besonders kundige Steakfans verwenden eine eigene Steak-Pfeffermischung.

9. Überraschung: gegrillter grüner Spargel

Gegrillter Spargel schmeckt wunderbar und kann mit verschiedensten Saucen serviert werden. Besonders frische, zitronige Saucen und Kräutersaucen eignen sich, um das Geschmackserlebnis perfekt zu machen.

Die Spargelstangen werden gewaschen, die Enden abgeschnitten, in eine Grillpfanne oder eine Aluschale gelegt und mit etwas Öl beträufelt. Am Grill ist der Spargel rasch gar, etwa zehn Minuten genügen.

Zum Servieren eignet sich zum Beispiel eine frischen Orangen-Tomaten-Sauce. Dazu wird eine Orange geschält und fein gehackt und mit zwei fein gehackten Tomaten, drei Zweigen fein gehacktem Basilikum, Salz, Pfeffer und etwas Olivenöl vermischt. Je nach Geschmack kann die Sauce noch mit etwas Balsamico oder Tabasco verfeinert werden.

10. Erinnerung an den Griechenland-Urlaub: Gegrillter Schafskäse

Sehr einfach zuzubereiten und die perfekte Beilage: Schafskäse vom Grill. Für dieses Rezept braucht es nicht viel: ein wenig Olivenöl, Tomatenscheiben und Zwiebelringe sowie natürlich den Schafskäse in Scheiben, diese sollten zwischen einem und zwei Zentimetern dick sein.

Pro Portion wird eine Scheibe Schafskäse auf ein Stück Alufolie gelegt, mit Tomatenscheiben und Zwiebelringen nach Geschmack belegt, mit Pfeffer gewürzt und mit Olivenöl beträufelt, pro Portion genügt ein halber Teelöffel. Dann wird der Schafskäse in die Alufolie gewickelt und für etwa 15 Minuten auf den Grill gelegt. Man kann die Zwiebelringe auch vorher schon ein wenig anbraten, um sicher zu gehen, dass sie auch durch sind und das kleine Geschmackspaket mit zusätzlichen Gewürzen wie Rosmarin oder Thymianzweiglein versehen.