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Grillkota Asche: das Wundermittel für den Garten

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Die Grillsaison startet normalerweise im Mai – wer eine Grillkota hat, muss nie mehr auf lauschige Grillabende verzichten! Grillen „all year round“ und jede Menge Spaß sind garantiert. Ab und an muss natürlich die Asche von der Feuerstelle entfernt werden und wer dies nicht nach jedem Grillen macht, wird feststellen, dass da doch eine ziemliche Menge zusammenkommt. Die meisten Menschen entsorgen die Asche im Mülleimer, in der Biotonne oder am Kompost, dabei ist die Asche aus der Grillkota Gold wert!

Die Asche aus ihrer Grillkota ist reich an Kalium, Kalzium, Phosphor, Kalk und Eisen. All diese Bestandteile finden wir auch in handelsüblichen Naturdüngern! Die Asche aus der Kota kann getrost als Dünger für ihren Hausgarten verwendet werden, für Blumen wie auch Gemüse. Wichtig dabei ist, dass die Asche aus unbehandeltem, nicht lackiertem Holz entsteht, doch dieses sollten Sie in der Grillkota ohnehin nicht verwenden.

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Nach dem Abkühlen füllen Sie die Asche am besten in einen Kübel oder ein anderes verschließbares Gefäß, denn jeder kleine Windhauch genügt, um die Asche überall dort zu verteilen, wo man sie gerade nicht haben wollte. Aus dem Gefäß kann die Holzasche nun zum Düngen verwendet werden. Dazu werden etwa 30 Gramm Asche pro Quadratmeter auf den Boden ausgebracht. Auch als dünne Schicht auf dem Komposthaufen, zwischen dem kompostierbaren Material, ist Holzasche perfekt geeignet.

Holzasche sorgt dafür, dass der Boden leicht basisch wird. Für die meisten Pflanzen ist dies ein richtiger „Turbo“. Pflanzen, die saure Böden bevorzugen, sollte man nicht mit Asche düngen. Zu diesen gehören Rhododendron, Narzissen und Palmen. Die meisten heimischen Pflanzen, und vor allem alle Gemüse, werden Ihnen die Düngung mit Holzasche danken!